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Djerba - Zarzis - Südtunesien
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Reisehotline      09197 / 6282 979 820

Anrufe zum Ortstarif: Mo-Fr: 8.00-20.00 Uhr  - Sa: 9.00-19.00 Uhr  - So+Feiertage: 12.00-19.00 Uhr

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Tunesien ist kein Land mit besonderen Gefahren, obwohl es noch vor wenigen Jahren Epidemien von Cholera und Typhus gab. Davon ist zwar heute nicht mehr die Rede, dennoch sind einige Vorsichtsmassnahmen durchaus angebracht.

Impfvorschriften

Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Dennoch sollte von einem verantwortungsbewußten Reisenden, unabhängig vom Reiseziel, eine gewisse Vorsorge getroffen werden. Um immer auf dem neuesten Stand zu sein, müssen alle Impfungen im Impfpaß eingetragen werden. Natürlich nutzt dieser dann zu Hause wenig, er gehört mit in`s Reisegepäck. Überprüfen Sie einmal an Hand der kleinen Aufstellung Ihren aktuellen Schutz, Ihr Hausarzt berät Sie sicher gerne über eine evtl. notwendige Auffrischung.

Krankheit

Art

Auffrischung nach

Wer bezahlt?

Tetanus = Wundstarrkrampf

Injektion

10 Jahren

Krankenkasse

Polio = Kinderlähmung

Injektion

10 Jahren

Krankenkasse

Typhus

Einnahme von einem Präparat
oder Injektion

6 Monaten

3 Jahren

Eigenleistung

Hepatitis A + B

Injektion

10 Jahren

Eigenleistung

Gelbfieber

Injektion

10 Jahren

Eigenleistung

Meningitis = Hirnhautentzündung

Injektion

3 Jahren

Eigenleistung

Dazu kommen weitere Standardimpfungen, eine Übersicht finden Sie beim Impfkalender des Robert-Koch-Institutes: www.rki.de

Das in einigen älteren Reiseführern erwähnte Risiko einer Malariaerkrankung in einigen Oasen rechtfertigt auf keinen Fall die vorbeugende Tabletteneinnahme. Da diese Krankheit durch Mücken übertragen wird, ist ein guter Mückenschutz in Tunesien völlig ausreichend.
( Tunesien gilt als MALARIA-FREI )

Impfungen stellen immer eine Belastung des Körpers dar. Ein  Impfplan sollte immer individuell mit Ihrem Arzt RECHTZEITIG abgesprochen werden.

Durchfall, Magenbeschwerden, Erkältung und Sonnenbrand
Stundenlang ungeschützt in der Sonne, dazu ungewohnte Essen, scharfe Gewürze, eiskalte Getränke oder eine Infektion durch Unachtsamkeit, und schon bekommen Sie eine der häufigsten Touristenerkrankungen. Durch entsprechende Medikamente und einige Tage Diät sind die Beschwerden meist schnell verschwunden. Kommt jedoch Fieber dazu oder tritt nach drei Tage keine spürbare Besserung auf, sollte ein Arzt aufgesucht werden.


VERMEIDEN Sie auf alle Fälle:

Trinken Sie kein LEITUNGSWASSER, zum Zähneputzen sollte auch Mineralwasser verwendet werden

Essen Sie nie UNABGEWASCHENES Obst oder Gemüse, Vorsicht vor SALATEN in einfacheren Lokalen.

Kaufen Sie grundsätzlich kein OFFENES EIS, auch wenn die Kinder es noch so lecker finden, abgepackte Ware ist dagegen unbedenklich

Gekühlte Getränke sollten OHNE EISWÜRFEL bestellt und getrunken werden, SELBSTGEMACHTE LIMONADE an der Straße oder in einfachen Cafés sind nicht empfehlenswert

Eine Klimaanlage ist zwar angenehm, beim EINSTELLEN einer "Kühlschranktemperatur" im Zimmer drohen jedoch die typischen Beschwerden einer Erkältungskrankheit

An guten SONNENSCHUTZMITTELN mit verschieden hohen Lichtschutzfaktoren sollten Sie nicht sparen. Auch ein HUT und etwas "Langärmliges" ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit.


Insekten, Skorpione und Schlangen

Gegen die Mücken im Zimmer helfen die diversen Angebote an Mückensteckern, allerdings sind diese bei einer gut eingestellten Klimaanlage kaum notwendig. Sind Sie auf Tour im Süden Tunesiens werden Sie öfters mal den Kampf gegen die Plagegeister führen, hier wäre dann auch ein Mückenspray nützlich. Gegen die Stiche im Freien hilft eigentlich nur lange Hose und Hemd, den "Rest" dann intensiv mit z.B. Autan behandeln, obwohl einige Mücken anscheinend gerade von diesem Geruch angezogen werden.

Schlangen und Skorpionattacken sind dagegen zwar selten, dafür wesentlich gefährlicher. Feste Schuhe, ein Stock für den Hobbygeologen zum Umdrehen der Steine, erhöhte Vorsicht bei nächtlichen Ausflügen und das Ausschütteln der Schuhe und Kleidung bei einer Campingübernachtung sind das Mindeste der einfacheren Vorsichtsmassnahme.
Werden Sie dennoch gebissen oder gestochen bleibt nur der schnellste Weg in´s nächste Krankenhaus. Leider passiert immer genau dann etwas, wenn niemand damit rechnet und die nächste Hilfemöglichkeit weit entfernt ist. Ein Fussmarsch von einer halben Stunde wird in so einem Falle oft zu einem fast unüberbrückbaren Hindernis. Das berühmte Einschneiden, Ausbluten und Aussaugen der Wunde bleibt daher oft als letzte Rettungsmöglichkeit, obwohl gerade diese Maßnahme auch nicht ganz ungefährlich ist und auch mehr Schaden als Nutzen verursachen kann.

Ärzte und Krankenhäuser

Benötigen Sie einen Arzt ist die Nachfrage und Bestellung über Ihre Hotelrezeption der einfachste Weg. In Houmt Souk und Midoun gibt es ein Krankenhaus, dazu kommen noch private Kliniken. Die Rechnung für die Behandlung müssen Sie meist in Bar begleichen, erhalten aber einen Teil des Geldes von Ihrer Kasse zurück. Oft sind die Kosten jedoch so gering, daß der Aufwand nicht lohnt. Zu Ihrer eigenen Sicherheit ist der Abschluß einer Auslandskrankenversicherung sehr zu empfehlen, fast alle Anbieter haben dabei auch den Heimflug im Notfall mit eingeschlossen. Die Tarife für diese Versicherungen sind sehr unterschiedlich und es lohnt durchaus, mehrere Angebote einzuholen.

AUSLANDSKRANKENVERSICHERUNG

Auf Ihren Versicherungsschutz im Ausland bei Krankheit oder Unfall sollten Sie sich nicht unbedingt verlassen. Erkundigen Sie sich genau, was Ihre Krankenkasse übernimmt und was nicht.
Gefallen Ihnen die hygenischen Verhältnisse im örtlichen Krankenhaus nicht oder sind Sie gleich in einer privaten Klinik gelandet, kann dies sehr teuer werden. Müssen Sie dann noch auf eigene Kosten Ihren Rücktransport organisieren, sollten Sie sich die Rechnung dafür lieber erst nach Genesung ansehen. Entsprechende Versicherungen für die Reise finden Sie auch hier bei uns:

 


 

 


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